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Aktuelles |
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21.12.2011 |
Ablehnung der
Sekundarschule Anröchte / Erwitte durch die FDP Erwitte |
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In
der gemeinsamen Schulausschusssitzung von Anröchte und Erwitte am
8.12.2011 wurden die Vorbehalte der FDP gegen die Sekundarschule wie
folgt formuliert: „Nur ein kooperatives pädagogisches Konzept
gewährleistet, dass bei den Schülern die Spreu vom Weizen getrennt
wird!“ Unglaublich? Tatsächlich ist es ein fast wörtliches Zitat aus den
Reihen der Erwitter FDP.
Dazu muss man wissen, dass in den letzten 5 bis 10 Jahren in Erwitte und
Anröchte die Zahl der Schüler an den Hauptschulen von ca. 150 je
Jahrgang auf ca. 50 im Schuljahr 2011/12 gesunken ist. Die
Interessenbekundungen für den Besuch der Hauptschulen in Anröchte und
Erwitte bei der Elternbefragung lag bei 8 Schülern, wohlgemerkt für
beide Kommunen zusammengerechnet. Wo finden wir die Schüler der
Hauptschulen wieder wenn nicht zu einem großen Teil auf der Realschule
Anröchte? Also findet auf der Realschule – nicht nur in Anröchte –
bereits ein integrativer Unterricht statt.
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13.12.2011 |
Spendenaktion
"Wir helfen Kindern in Not: Helfen Sie mit!" |
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SPD
Ortsverein Erwitte.
Samstag, 17.Dezember ab 11 Uhr vor dem Minipreis Bratwurst vom Grill,
Waffeln und Kaffee genießen, das Kochen sparen und gleichzeitig etwas
für einen guten Zweck tun! Dazu lädt die SPD Erwitte herzlich ein.
Bereits seit mehreren Jahren unterstützen wir in der Adventszeit die
Aktion Lichtblicke eV. Lichtblicke setzt sich in Zusammenarbeit mit
Caritas, Diakonie und dem Regionalradio für in Not geratene Kinder in
NRW ein. Derzeitiger Schirmherr ist Udo Kraft, Ehemann unserer
Ministerpräsidentin. Nähere Informationen finden Sie unter
www.lichtblicke.de . Den Erlös
des Standes und gern auch weitere Spenden überweisen wir komplett auf
das Konto des Vereins.
Mitglieder der SPD erinnern wir auf diesem Weg an unsere
Adventsveranstaltung am Freitag, den 16.12. ab 18.30 Uhr. Für das
leibliche Wohl ist bestens gesorgt und den Jugendlichen stehen Kicker
und Billardtisch zur Verfügung. |
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07.12.2011 |
Heilbad-SPD
spricht sich für moderate Bebauungsergänzung am Sanddornring aus |
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Bad Westernkotten. Einstimmig hat sich die Heilbad-SPD in ihrer letzten
Sitzung im alten Jahr dafür ausgesprochen, dass die nicht mehr als
Regenrückhaltebecken benötigte Fläche am Sanddornring einer moderaten
Bebauung mit zwei Einfamilienhäusern zugeführt wird. Aus dem
Verkaufserlös soll gleichzeitig eine gewisse Summe abgezweigt werden, um
damit den Spielplatz am Weißdornring aufzuwerten. Dies soll über die
SPD-Fraktion beantragt werden. Ausschlaggebend für die SPD waren mehrere
Punkte, so die Tatsache, dass im Neubaugebiet am Sanddornring die
meisten Familien gute Spielgeräte im eigenen Garten haben, dann die
Tatsache, dass der neue Spielplatz am Schulzentrum auch nicht sehr weit
entfernt liegt; dazu die Tatsache, dass die Anliegerschaft am
Weißdornring sehr engagiert für den Verbleib „ihres“ Spielplatzes und
dessen Aufwertung gekämpft hat. Die SPD hofft nun, dass im
Planungsausschuss am 23.1.2012 möglichst einmütig in diesem Sinne
entschieden wird. Weiterlesen |
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18.11.2011 |
Neue
Schule ist ein Gewinn (Quelle:
Tageszeitung "DerPatriot") |
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- Thema Nr I in der Kommunalpolitik der Gemeinde
Anröchte und der Stadt Erwitte ist derzeit die Schaffung einer
gemeinsamen Sekundarschule, in der ab dem Unterrichtsjahr 2012/’13 die
beiden Hauptschulen und die Realschule bekanntlich aufgehen sollen. Mit
der Thematik befassten sich jetzt auch nochmals die Fraktionen der
Sozialdemokraten in den beiden Nachbarkommunen.
In einer gemeinsamen Stellungnahme stellten die Vorsitzenden
Martin Fischer (Anröchte) und Wolfgang Marcus (Erwitte) zunächst heraus,
dass sie die Bedenken einiger Mitbürgerinnen und Mitbürger gegenüber der
geplanten Sekundarschule ernstnehmen. Weiterlesen |
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10.10.2011 |
Pressemitteilung
Marlies Stotz:
Grünes Licht
für Familienzentrum in der Kindertagesstätte „Regenbogen" |
„Die
Kindertagesstätte Regenbogen in Bad Westernkotten wird im Rahmen einer
Ausnahmegenehmigung zum Kindergartenjahr 2011/12 die Landesförderung als
Familienzentrum aufgenommen.“ Diese gute Nachricht teilte jetzt die
heimische Landtagsabgeordnete Marlies Stotz (SPD) aus Düsseldorf mit,
nachdem sie um eine erneute Prüfung des Sachverhaltes durch das Land
gebeten hatte. Danach wurde festgestellt, dass sich alle im
Zertifizierungsverfahren befindlichen Einrichtungen zu Familienzentren
weiterentwickeln können. Lediglich die Aufnahme von neuen Einrichtungen
in das Verfahren wurde in diesem Jahr ausgesetzt. „Da die
Kindertagesstätte Regenbogen sich bereits im Verfahren befand, konnte
jetzt rückwirkend grünes Licht gegeben werden“, freut sich Marlies Stotz
über die aktuelle Entwicklung.
„In diesem Zusammenhang allerdings von einem Ausbaustopp der
Familienzentren zu sprechen, ist unsachlich“, so Marlies Stotz weiter.
Die rot-grüne Landesregierung hat im laufenden Haushaltsjahr vielmehr
die Mittel für die Familienzentren um 3,8 Millionen Euro erhöht, um die
bereits bestehenden Familienzentren finanziell besser ausstatten zu
können. „Denn von Anfang an sind die Familienzentren unterfinanziert
gewesen. Die Mittel die unter der schwarz-gelben Vorgängerregierung für
die Familienzentren zur Verfügung gestellt wurden, reichten hinten und
vorne nicht aus. Wir wollen gute Familienzentren. Deshalb wurden in
diesem Haushaltsjahr die Fördermittel für die unterfinanzierten
Familienzentren endlich erhöht, damit diese ihren vielfältigen Aufgaben
auch gerecht werden können“, so die Abgeordnete.
Wie Marlies Stotz weiter aus dem Fachministerium erfahren konnte, sei
eine Überprüfung der Ausbauziele der Vorgängerregierung sowohl unter
fachlichen Gesichtspunkten wie auch im Hinblick auf einen gezielten und
wirksamen Einsatz der Mittel zwingend erforderlich geworden. Dabei sei
die Frage zu klären, wo eine besonders präventive Arbeit und
Unterstützung der Eltern von Nöten sei und dass die Errichtung von neuen
Familienzentren unter diesem Aspekt einzurichten sind. „Diese Sichtweise
ist vernünftig“, so die Sozialdemokratin abschließend, „ich bin mir
sicher, dass der Ausbau im kommenden Jahr fortgesetzt werden wird und
dass auch im Kreis Soest weitere Familienzentren entstehen werden." |
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10.10.2011 |
Wappen
dreht sich im Wind
Heilbad-SPD schafft neuen Blickfang auf dem Kreisel an der Nordstraße
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Mit
einer Höhe von mehr als 3 Metern ist der neue Blickfang auf dem Kreisel
an der Nordstraße zwar mächtig hoch, gleichzeitig vermittelt die
Konstruktion mit den geschweißten und verzinkten Rohren aber eine
gewisse Leichtigkeit. Die Rede ist vom neuen Wappenständer mit dem
Ortswappen, dem gelben Siederhaken auf rotem Grund, der seit Freitag
vergangener Woche den Kreisel ziert.
Verwirklicht wurde der Wappenständer vom SPD-Ortsverein Bad
Westernkotten. Auf einem gegossenen Betonfundament ruhen mächtige
Anröchter Grünsandsteine, allein mehr als 1,5 Tonnen schwer, in die die
tragende Achse eingelassen wurde. Daraus erwächst die
Rohrrahmenkonstruktion aus geschweißten und verzinkten Rohren, im
kräftigen Rot des Wappengrundes präsentiert. Auf der Mittelachse ruht
der gelbe Pfannen- oder Sälzerhaken, früher Wolfsangel genannt, in einem
Drehlager, so dass das Wappen sich bei Wind von unterschiedlichen Seiten
zeigt.Der Entwurf und die Anfertigung der Schweißkonstruktion lagen in
der Hand
von Heinz Schumann. Das Fundament sowie die Konstruktion der
Lagerstellen lagen in der Hand vom Vorsitzenden Alfred Hense.
Die Finanzierung erfolgte aus dem Erlös des letzten Mailfestes, das die
SPD bereits seit Jahren durchführt. Großzügige Unterstützung gab es
sodann durch das Kurhotel Grüttner, die Firma Sprinkmeier, die den
Betonsockel anfertigte sowie durch Alfons Gosedopp, der die
Ausschachtung des Fundamentes mit seinem Minibagger besorgte.
Die Stadt hatte im Vorfeld der Aufstellung zugestimmt, wenn ihr keine
Kosten entstehen. Ortsvorsteher Wolfgang Marcus bedankte sich bei allen
Helfern und Unterstützern und sicherte "ein kleines Fässchen zur
Einweihung" zu. |
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23.09.2011 |
Pressemitteilung
Marlies Stotz: B 55 in Erwitte hat
„grünes Licht" |
„Entgegen
anders lautender Behauptungen wurde die hohe Bedeutung der B 55 in
Erwitte zu keiner Zeit von der rot-grünen Landesregierung oder der sie
tragenden Fraktionen in Frage gestellt", sagte die heimische
Landtagsabgeordnete Marlies Stotz (SPD).
Stotz begrüßt die Rangfolge in der Planung von Bundes- und
Landesstraßen-bauprojekten, die Landesverkehrsminister Harry
Voigtsberger am Donnerstag im Verkehrsausschuss des Landtages
vorstellte: "Die von Verkehrsminister Voigtsberger erstmals öffentlich
vorgestellten Priorisierungslisten bringen mehr Klarheit und Wahrheit in
den Straßenbau", so die Abgeordnete.
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16.09.2011 |
Verkehr
im Heilbad weiter reduzieren |
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Bad
Westernkotten. In einer gut besuchten Monatsversammlung diskutierten die
Mitglieder der Heilbad-SPD, auch zusammen mit anwesenden Bürgern, über
den PKW- und LKW-Verkehr im Heilbad.
Einig waren sich die
Anwesenden, dass die Verkehre weiter reduziert und verlangsamt werden
müssen. Ortsvorsteher Marcus wurde beauftragt, die Stadt noch einmal zu
bitten, in der Ortsmitte und später auch anderen Stellen mit dem
Seitenradar die Verkehrsmengen und -geschwindigkeiten zu messen, um
belastbare Zahlen zu haben.
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09.09.2011 |
„Eng
zusammenarbeiten für das Optimum“ Sommerpressegespräch 2011 |
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„Auf
die Erwitter ist Verlass - das hat sich beim Stadtjubiläum gezeigt, bei
dem mit kleinem Budget etwas Schönes auf die Beine gestellt wurde“,
lobten Wolfgang Marcus, Bernd Kirchhoff, Claudia Stenner, Martin Niehaus
und Hans Fink von der SPD Ewitte jetzt im Patriot-Sommergespräch all
diejenigen, die sich für das Fest engagiert haben. |
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05.09.2011 |
Ferienspaßaktion
der SPD Erwitte |
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„Eine
spannende Exkursion ins Lörmecketal erlebten die jungen Teilnehmer des
Erwitter Ferienspaßes in Begleitung von Ranger Klaus-Dieter Hötte aus
Rüthen. Die vom SPD Stadtverband organisierte Tour stand unter dem Titel
„Wunderwelt Wasser“. Unter fachkundiger Anleitung untersuchten die
Kinder Umgebung und Wasserqualität der Lörmecke, eroberten mit
Taschenlampen den „Hohlen Stein“ und bekamen vom Ranger reichlich
Informationen und spannende Geschichten, die sich um die bekannte Höhle
ranken. Kletternd erforschten die Teilnehmer die Höhle sowohl von innen
als auch von außen und wurden mit einer tollen Aussicht belohnt.
Besonders die Erkundung der „Lörmecke“, die auch die Erwitter mit
hochwertigem Trinkwasser versorgt, war bei hochsommerlichen Temperaturen
ein großer Spaß.“ |
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07.07.2011 |
Stellungnahme
der SPD zur Altstadtsanierung (Gografenstraße) |
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Die
Debatte um die Altstadtsanierung, hier insbesondere Kletterstraße und
Gografenstraße, zeigt deutlich die Gratwanderung, die die ehrenamtlichen
Politiker gleich welcher Partei verstärkt zu bewältigen haben. Vom
Bürgermeister in die Pflicht genommen, sich nahezu ausschließlich der
Stadt sprich der finanziellen Konsolidierung verpflichtet zu fühlen, hat
die SPD auch die wirtschaftliche, finanzielle Situation der Anlieger vor
Augen. Eine Situation, die sich in den 22 Jahren, in denen das
Altstadtsanierungskonzept in Erwitte existiert, auch für die Bürger
massiv verschlechtert hat. Grundsätzlich ist ja die Sanierung wichtig
und sinnvoll, dient sie doch sowohl der Attraktivität der Innenstadt als
auch dem Werterhalt. Weiterlesen |
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04.06.2011 |
Dichtheitsprüfung:
Erwitter SPD mahnt zur Zurückhaltung und regt Resolution an
Gespräche auch mit Betriebsräten der Erwitter Zementindustrie |
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Die SPD Fraktion der Stadt Erwitte hat sich in Ihrer letzten
Fraktionssitzung mit dem Thema „Dichtheitsprüfung privater
Abwasserleitungen“ beschäftigt. Eine Dichtheitsprüfung von privaten
Abwasserleitungen ist gemäß §61a Landeswassergesetz durchzuführen:
- bei Neubau von Abwasserleitungen
- bei Änderung der Abwasserleitungen
- als Erstprüfung bis zum 31.12.2015
- als Wiederholungstermin alle 20 Jahre
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27.05.2011 |
Die
Fragen der Eltern ernst nehmen - Sozialdemokraten möchten informieren |
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Die
sich wandelnde Schullandschaft wird Thema an einem Infostand sein, den
die SPD Erwitte am Samstag in der Zeit von 8.30 bis 12.00 Uhr vor der
Volksbank errichtet. „Das Informationsangebot mit der
Landtagsabgeordneten Marlies Stotz und den SPD-Mitgliedern von Rat sowie
Schul- und Sozialausschuss versteht sich als Ergänzung zu den
Eltern-abenden, die die Verwaltung im Juli plant“, so Claudia Stenner
vom Ortsverein. „Uns ist es wichtig, allgemeine Eckpunkte,
Grundvoraussetzungen und Unterschiede zu anderen Modellen zu erläutern
und zu erklären, warum wir die Veränderungen zum jetzigen Zeitpunkt für
zwingend notwendig halten“. Die konkrete Ausgestaltung hingegen werden
die Stadtverwaltungen und Schulen den Eltern aus Anröchte und Erwitte im
Sommer vorstellen. „Wir wünschen uns sehr, dass Konzepte und Ideen
beider Schulformen und aller drei Schulen gleichberechtigt in die
Verhandlungen mit einfließen“, so Stenner. Parallel zu den landesweiten
Großkundgebungen des Anti-Atom-Bündnisses wird auch der
schnellstmögliche Ausstieg aus der Atomenergie Thema des Infostandes
sein. Hier wünschen sich die Sozialdemokraten ein breites Stimmungsbild
der Erwitter Mitbürgerinnen und Mitbürger. |
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16.04.2011 |
Maifest
im Heilbad |
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Bereits zum siebten Mal seit 2005 veranstaltet der SPD-Ortsverein das
Maifest auf dem Königssood, in diesem Jahr zusammen mit dem
Kaninchenzuchtverein. Schon am Vortag, am Samstag, dem 30. April, wird
der Maibaum errichtet. Dieser wird wieder mit allen Wappen der Bad
Westernkötter Vereine geschmückt sein. Die Wappenstandorte lost die
amtierende Schützenkönigin Christina Busch gegen 16 Uhr aus.
Anschließend wir der Maibaum gekrönt und mit Hilfe eines Kranwagens
aufgestellt, musikalisch begleitet durch das Tambourkorps Bad
Westernkotten. Während dieser Zeit gibt es auch schon frische Würstchen
und kühle Getränke.
Am Sonntag, dem 1. Mai, startet das Fest um ab 10.30 Uhr. Um 11 begrüßen
Vorsitzender Alfred Hense und Ortsvorsteher Wolfgang Marcus die Gäste.
Neben Getränken, schöner Musik und Gegrillten ist auch wieder ein
vielfältiges Angebot an Kinderständen dabei.
Bei Kaffee und Kuchen arbeiten die Veranstalter dieses Jahr intensiv mit
dem gegenüberliegenden Café Schröer-Fidora zusammen. Hier finden die
Gäste, sicherlich auch wieder viele Radfahrgruppen aus nah und fern, ein
reichhaltiges Kuchenangebot. Und bei hoffentlich sonnigem Wetter kann
man dem bunten Treiben unter dem frischen Maibaum zusehen. Der Erlös der
Veranstaltung kommt der Jugendarbeit im Ort zugute. |
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24.02.2011 |
Ostumgehung
wäre Todesstoß für die Kliniken
Ortsvorsteher Marcus äußert sich zu BI-Vorschlägen |
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Bad
Westernkotten. In einer Stellungnahme äußert sich der Bad Westernkötter
Ortsvorsteher Wolfgang Marcus zu der erneut von der BI Stirpe
vorgeschlagenen Trasse der B 55n zwischen Erwitte und Bad Westernkotten
(vgl. Patriot der letzten Woche und LAS vom 20.2.11). Weiterlesen |
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09.02.2011 |
„Stets
bekräftigen, dass Projekt unumstritten ist“
SPD Erwitte möchte für die B55n auch die Grünen mit ins Boot holen.
Verkehrsexperten der Landtagsfraktion für schnellstmögliche Realisierung
(Presseartikel Der Patriot vom 07.02.2011) |
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Kritik übt Wolfgang Marcus, Vorsitzender der SPD-Fraktion, am Vorgehen
der CDU und FDP hinsichtlich ihrer Äußerungen zur B55n. „Sie halten die
Füße nicht still, was grundsätzlich in Ordnung, aber weithin politisch
motiviert ist“, so Marcus gegenüber dieser Zeitung. Deutlich besonnener
sei die Reaktion der IHK-Unternehmerinitiative zu beurteilen, die stets
bekräftige, dass das Projekt B55n in der Region nicht umstritten sei. Weiterlesen |
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28.01.2011 |
SPD
Delegation in Düsseldorf |
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Angeführt
von der Ortsvereinsvorsitzenden Claudia Stenner und dem
Stadtverbandsvorsitzenden Thomas Wodke fuhr am Donnerstag (27.01.2011)
eine siebenköpfige Delegation der Erwitter SPD zu einer
verkehrspolitischen Informationsveranstaltung der SPD-Fraktion in den
Düsseldorfer Landtag. „Wie bereits bei meinem Besuch im Landtag im
Dezember wurde von Seiten des Vorsitzenden Dieter Hilser (MdL) und des
Sprechers Jochen Ott (MdL) zugesichert, dass für die SPD die
schnellstmögliche Realisierung der B55n höchste Priorität hat“, macht
Thomas Wodke deutlich. |
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21.01.2011 |
Als „völlig unhaltbare Behauptung“ weist die heimische
Landtagsabgeordnete Marlies Stotz (SPD) die jüngsten Äußerungen von
Werner Lohn (CDU-Landtagsabgeordneter) zu den geplanten Ortsumgehungen
in Erwitte und Warstein zurück |
„Es steht außer
Zweifel“, so Marlies Stotz, „dass
die Planungen der B55 sowohl für
Erwitte als auch für Warstein von
der rot-grünen Landesregierung zügig
und ordnungsgemäß weitergeführt
werden. Lohns Rückschlüsse auf die
Antwort der Landesregierung auf
seine Anfrage entbehren jeder
Grundlage. Durch die bewusste
Fehlinterpretation der Antwort der
Landesregierung trägt er in keiner
Weise dazu bei, die wichtigen
Straßenbauprojekte in unserer Region
auch nur einen Meter voranzubringen.
In der Tat ist eine Priorisierung
aller Straßenbauprojekte in
Nordrhein-Westfalen notwendig
geworden. Herr Lohn irrt allerdings
gewaltig, wenn er dafür die neue
Landesregierung verantwortlich
machen will. Dies liegt vielmehr an
den stark zurückgefahrenen
Bundesmitteln. Anstatt Angst bei den
Menschen in der Region zu schüren,
sollte Herr Lohn sein Energie darauf
verwenden, auf die CDU im Bund – und
hier insbesondere auf den
Verkehrsminister - einzuwirken, der
bereits weitere Mittelkürzungen für
den Bundesverkehrswegeplan für die
kommenden Jahre angekündigt hat.
Dass die neue Landesregierung zu den
wichtigen Straßenbauprojekten in
unserer Region steht, zeigt sich
auch daran, dass
Landesverkehrsminister Voigtsberger
am 03.Mai 2011 auf meine Einladung
hin im Kreis Soest zu Gast sein
wird, um sich ein Bild zu machen und
über den aktuellen Sachstand zu den
notwendigen Projekten zu berichten“
so Marlies Stotz abschließend.
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17.01.2011 |
OV Bad Westernkotten: Bauen für junge Familien auch im Ortskern
ermöglichen |
Um 44 Personen auf jetzt 4236
Einwohner ist die Bevölkerung von
Bad Westernkotten gestiegen, das
konnte Ortsvorsteher Wolfgang Marcus
zu Beginn der Monatsversammlung, die
im historischen Kornspeicher
stattfand, berichten. Damit hat Bad
Westernkotten die bisher höchste
Einwohnerzahl in seiner Geschichte
erreicht. „Die Auswirkungen des
demographischen Wandels sind demnach
in Bad Westernkotten derzeit noch
nicht zu spüren. Im Gegenteil, die
Zahlen zeigen, dass das Wohnen in
Bad Westernkotten weiterhin sehr
attraktiv ist“, so der
Ortsvorsteher.
Besonders erfreut zeigten sich die
Sozialdemokraten, dass dabei auch
die Zahl der Kinder zwischen 0 und 5
Jahren deutlich gestiegen ist. „Hier
zeigt sich, dass unsere Ausweisung
von Bauland vorrangig für junge
Familien nun Früchte trägt“, so die
SPD. In Zukunft will die SPD neben
der Ausweisung eines weiteren
kleinen Baugebietes - auch wieder
für junge Familien - verstärkt auch
die Umnutzung von Gebäuden und
Flächen im Ortskern und älteren
Siedlungsbereichen für junge
Familien forcieren. Weiterlesen
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20.12.2010 |
Seit
Generationen Sozialdemokraten |
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Sozusagen
stellvertretend für drei Generationen konnte Wolfgang Srowig die goldene
Nadel und eine Urkunde für 50 Jahre Mitgliedschaft in der SPD
entgegennehmen. Über seinen Großvater und Vater sei die Familie, so der
Jubilar, nun seit 110 Jahren in der Sozialdemokratischen Partei
Deutschlands. Für 40 Jahre Mitgliedschaft ehrte die SPD
Ortsvereinsvorsitzende Claudia Stenner im Rahmen einer Feier zwei
weitere Mitglieder: Heinz Militzer und Horst Ufermann nahmen die
ebenfalls von Hannelore Kraft und Sigmar Gabriel unterzeichneten
Urkunden und die Silberne Nadel entgegen. In ihrer Rede ging die
Vorsitzende auf die politischen Ereignisse und Errungenschaften der 70er
und 80er Jahre ein, in denen die Jubilare aktiv wurden. Sie bedankte
sich für die jahrelange Treue. Für die aktive Unterstützung und den
guten Rat der „alten Hasen“ der Erwitter Sozialdemokraten sei sie
dankbar. „Wir setzen auf eine gute Mischung aus jungen Ideen und alten
Erfahrungen“, so Stenner. Beides sei unverzichtbar. Sie dankte
insbesondere Heinz Militzer für seine konstruktive Mitarbeit in den
vergangenen Jahren. Horst Ufermann appellierte an die Anwesenden, sie
mögen „ihr Licht nicht unter den Scheffel stellen“ und soziale und
demokratische Anliegen und Errungenschaften selbstbewusst kommunizieren.
Viele Ziele der Sozialdemokraten seien, so Stenner, vor etlichen Jahren
noch undenkbar gewesen. Heute seien Nachmittagsunterricht und warme
Mahlzeiten an Schulen ein Stützpfeiler vieler Familien. „Wichtig ist dem
Ortsverein, dass die Landesregierung an einer Verbesserung von Zahl und
Ausbildung der Lehrkräfte arbeitet und die Schulen bei der
qualifizierten Ausgestaltung der Nachmittagsangebote unterstützt“, so
der Tenor der Erwitter Sozialdemokraten in Sachen Schulpolitik. |
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17.12.2010 |
Heilbad-SPD
mit Entwicklung 2010 im Heilbad zufrieden |
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Zur
letzten Monatsversammlung des Jahres konnte Vorsitzender Alfred Hense
etwa 20 Mitglieder und Gäste im Café Gerling begrüßen. Dabei kam bei
zahlreichen kommunalpolitischen Themen auch die adventliche Zeit nicht
zu kurz. Zufrieden zeigten sich die Sozialdemokraten mit der Entwicklung
in 2010. Trotz der engen Finanzlage der Stadt konnten im Ort etliche
Projekte realisiert oder in Angriff genommen werden, immer verbunden mit
großem bürgerschaftlichen Engagement, so beispielhaft das neue
Umkleidegebäude des SuS, die Erdarbeiten am Spielplatz zwischen Schulen
und Lehrschwimmbecken, die vielen Aktivitäten der Grundschule unter der
neuen Schulleitung, die Verbesserung der Lautsprecheranlage in der
Friedhofshalle durch den Förderverein, den Straßenausbau „An der Graft“,
die Anlegung des Fußweges ins Muckenbruch und des Gartens der
Jahresbäume durch die Stiftung und vieles mehr. Weiterlesen |
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13.12.2010 |
Mit
„Lichtblicke“ in Not geratene Familien unterstützen |
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Bereits
zum vierten Mal in Folge bitten die Erwitter Sozialdemokraten die
Erwitter Bürgerinnen und Bürger um ihre Unterstützung für die Aktion
Lichtblicke. Die 1998 gegründete Organisation unterstützt Jugendliche
und deren Familien aus NRW, die in eine materielle, finanzielle oder
seelische Notlage geraten sind. Mitarbeiter der Wohlfahrtsverbände
(Caritas und Diakonie) vor Ort sorgen dafür, dass die Mittel für die
beantragten Zwecke eingesetzt werden. Am kommenden Freitag, den
17.12.2010 werden auf dem Grünen Wochenmarkt wieder von 9-12:30 Uhr
Waffeln und Kaffee angeboten. Die Erlöse werden in vollem Umfang an
Lichtblicke weitergeleitet. Der Ortsverein bittet herzlich um
Unterstützung der Aktion und freut sich über jeden Beitrag. |
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01.12.2010 |
Hydrogeologievortrag
zum Quellenschutz jetzt Online |
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Der Vortrag
des Hydrogeologen Frank Schmidt vom 2.11.2010 auf Einladung des SPD
Stadtverbands Erwitte kann von interessierten Bürgern ab sofort
heruntergeladen werden. In dem Vortrag ging Herr Schmidt auf die
geologischen Verhältnisse am Hellweg und insbesondere in Erwitte ein.
Der Bericht enthält viele Bilder und Grafiken zur Geologie, zu den
Fließrichtungen des Oberflächenwassers und zum Verlauf des
Grundwasserstands in verschiedenen Erwitter Brunnen. Herr Schmidt
begründete sehr anschaulich die Notwendigkeit der Einhaltung
vorgeschriebener maximaler Grabungstiefen beim Steinabbau zum Schutz von
Trinkwasser- und Solequellen.
In der gut besuchten Veranstaltung kamen neben dem Referenten auch
Vertreter der Zementindustrie und der Naturschutzverbände zu Wort.
Vortrag (14MB) |
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15.11.2010 |
SPD
vom Therapiezentrum Medivital sehr angetan |
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Etwa
30 Personen waren der Einladung des SPD-Ortsvereins gefolgt, gemeinsam
das Therapiezentrum Medivital und die Klinik Solequelle zu besichtigen.
Unter fachkundiger Leitung vom Qualitätsmanager der Einrichtungen,
Michael Kemper, wurden beide Einrichtungen detailliert erläutert und
vorgestellt. Das Therapiezentrum findet so guten Zulauf, dass in diesem
Sommer sogar der Parkplatz deutlich vergrößert werden musste und sich
jetzt einladend und gut erreichbar präsentiert. Michael Kemper wies aber
auch auf manche Probleme hin, nicht zuletzt sei es immer schwieriger,
für die Reha-Klinik Fachärzte zu bekommen. Die Gäste hatten noch
zahlreiche Fragen, insbesondere auch zur Förderung von Präventiv- und
Reha-Maßnahmen durch die Krankenkassen.
Fortgesetzt wurde die Versammlung sodann im Café Gerling. Erstmals
tagten die Vorstände aller drei SPD-Ortsvereine zusammen, und die
Resonanz war sehr positiv. Aus allen Bereichen wurden die wichtigsten
Themen und Probleme vorgestellt, so dass das gegenseitige Verständnis
wachsen konnte. Wichtige Themen dabei waren die Schulpolitik, die
Gratulationen durch die Ortsvorsteher, die Erwitter Senke, der
Quellenschutz und die Sanierung der Altstadtstraßen. |
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11.11.2010 |
Anröchter
und Erwitter Sozialdemokraten wünschen abgestimmte Schulstrukturpolitik |
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Zu
einem Abstimmungsgespräch trafen sich jetzt Vertreter der Anröchter
sowie der Erwitter SPD-Fraktion, um über die weitere Schulpolitik zu
beraten. Sehr schnell wurde deutlich, dass die SPD in beiden Orten
wünscht, dass Anröchte und Erwitte zu einer abgestimmten
Schulstrukturpolitik kommen. "Es ist dringend geboten, hier
interkommunal zu denken. Dafür spricht nicht nur die räumliche Lage,
sondern auch das gemeinsame Schulangebot, das wir vorhalten", so die
beiden Fraktionsvorsitzenden Martin Fischer und Wolfgang Marcus. Ein
Gespräch mit den Verantwortlichen bei der Bezirksregierung soll folgen.
Auch wünschen die Sozialdemokraten, dass die Diskussion über die Zukunft
der Schulstruktur ideologiefrei und ohne Scheuklappen geführt wird. Am
Schluss müsse eine Schulstruktur stehen, die dem Anspruch beider
Gebietskörperschaften nach wohnortnahen Schulstandorten ebenso
entspreche wie dem mehrheitlichen Elternwillen. |
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05.11.2010 |
Was
lange währt, wird endlich rot |
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Lange
genug haben die Anlieger der Lönsstraße, allen voran Ratsherr Bernd
Kirchhoff auf die rote Fahrbahnmarkierung an der Lönsstraße hin zur
Bundesstraße gewartet. Wiederholt hatte Kirchhoff in Rat und Ausschüssen
darauf hingewiesen. Die Markierung wurde erforderlich, weil nach einem
Unfall und zahlreichen riskanten Situationen das Gefahrenpotenzial an
dieser stark frequentierten Einmündung offensichtlich geworden ist. Nach
der letzten Ratssitzung und neuerlicher Anfrage der SPD Fraktion wurde
nun aber schnell gehandelt. Der SPD Ortsverein dankt der
Stadtverwaltung. |
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